{"id":36,"date":"2017-06-07T22:52:29","date_gmt":"2017-06-07T20:52:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ralf-weisskamp.de\/?page_id=36"},"modified":"2024-11-12T18:34:21","modified_gmt":"2024-11-12T17:34:21","slug":"buecher","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.ralf-weisskamp.de\/?page_id=36","title":{"rendered":"B\u00fccher"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #339966;\">&#8222;Benjamins fantastische Reise&#8220; ist gestartet &#8230;<\/span><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-320 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bildschirmfoto-2024-11-09-um-11.37.42-184x300.png\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bildschirmfoto-2024-11-09-um-11.37.42-184x300.png 184w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Bildschirmfoto-2024-11-09-um-11.37.42.png 399w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/>Der kleine Benjamin stirbt. Anders als seine Eltern und seine Schwester ist er nicht traurig. Im Gegenteil, jetzt kann er endlich im Weltall die Sterne und Planeten besuchen, von denen ihm seine Mutter abends im Bett so oft vorgelesen hat. Schnell trifft er einen Besch\u00fctzer, der sich dort oben bestens auskennt und aussieht wie sein Teddy. Gemeinsam erkunden sie Welten, von denen Benjamin getr\u00e4umt hat, Welten, in denen es um Neugier, Fantasie, B\u00fccher und das Schreiben geht. In einer dieser Welten lernt er Alina kennen, die ein Kind ist, wie er, und doch so viel \u00e4lter. Er muss sie zur\u00fccklassen, weitere Welten und Wesen warten auf ihn, auch ein grauer Planet, auf dem alles Wissen der Menschheit niedergeschrieben ist \u2013 Wunder der Literatur und Einkaufszettel. Doch er bekommt Sehnsucht, m\u00f6chte zur\u00fcck. Zur\u00fcck zu seinen Eltern und Tanja, seiner Schwester. Wei\u00df sein Besch\u00fctzer, der gro\u00dfe Teddy, eine L\u00f6sung? Sie reisen zum Planeten der Weisen Wesen, dort versprechen sie sich eine Antwort auf Benjamins Sehnsucht.<\/p>\n<p>Erh\u00e4ltlich ist es als E-Book und als Taschenbuch in allen Buchhandlungen und Portalen. Erschienen ist es bei BoD, <a href=\"http:\/\/www.bod.de\">www.bod.de<\/a>.<\/p>\n<p>Buch: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ISBN 978-3-7693-0969-0, 6,99 \u20ac<br \/>\nE-Book\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ISBN 978-3-7693-9131-2, 4,49 \u20ac<\/p>\n<h4><span style=\"color: #339966;\">Ich freue mich, dass meine B\u00fccher\u00a0 ab sofort bei Westfalenkrimi zu finden sind.<\/span><\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.westfalenkrimi.de\/\">https:\/\/www.westfalenkrimi.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong>&#8222;Die Angst im S\u00fcden&#8220; ab sofort als E-Book!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-308 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Cover-Angst_im_Sueden-186x300.png\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Cover-Angst_im_Sueden-186x300.png 186w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Cover-Angst_im_Sueden.png 465w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/>Ab sofort ist mein zweiter Band der Eisenwald-Reihe, &#8222;Die Angst im S\u00fcden&#8220;, als E-Book erh\u00e4ltlich, auf allen Plattformen. Ich freue mich, dass es endlich so weit ist. Die ISBN ist 9783759716446, es kostet nur 3,99 \u20ac. Ich w\u00fcnsche euch viel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #339966;\">Neues Jahr, neues Buch, gleiche Reihe!<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Die Angst im S\u00fcden&#8220; ist der zweite Teil der Eisenwald-Reihe. Was geht vor in der s\u00fcdlichen Innenstadt rund um das Museum und die Obere M\u00fchle?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-308 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Cover-Angst_im_Sueden-186x300.png\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Cover-Angst_im_Sueden-186x300.png 186w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Cover-Angst_im_Sueden.png 465w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/>Ein Mann wird ermordet. Ein alter einsamer Mann, der zu den Trinkern geh\u00f6rt, die sich jeden Tag im Iserlohner S\u00fcden treffen. Ein Mann, den niemand vermissen wird. Ein Mann, dem niemand eine Tr\u00e4ne nachweint. Seine Kollegen haben Angst. Wurde er ermordet, weil er gest\u00f6rt hat? Weil sie alle st\u00f6ren? Weil sie laut sind, Bier trinken und an die Kirche pinkeln? Weil man sie nicht sehen will an diesem idyllischen Ort mit den historischen Geb\u00e4uden rund um die alte Bauernkirche? Wird bald noch jemand sterben, damit sie verschwinden? Eine Frage, die auch Sabrina D\u00fcrmer und Lars Krenk, die beiden Ermittler der Iserlohner Kriminalpolizei, vorantreibt. Wer hatte ein Interesse daran, einen Mann ohne Zukunft und Bedeutung zu beseitigen? Miriam Marsberger, die sich als Sozialp\u00e4dagogin um die Menschen im Iserlohner S\u00fcden k\u00fcmmert, ist keine gro\u00dfe Hilfe. Sie wei\u00df mehr, als sie Sabrina und Lars sagt und hat eigene Pl\u00e4ne. Und w\u00e4hrend die Menschen im Iserlohner S\u00fcden um ihr Leben f\u00fcrchten, tobt in der \u00e4ltesten Unternehmerdynastie der Stadt ein Machtkampf. Ein Kampf mit weitreichenden Folgen, dessen Wurzeln in der Vergangenheit liegen.<\/p>\n<p>Erh\u00e4ltlich ist es als E-Book und als Taschenbuch in allen Buchhandlungen und Portalen. Erschienen ist es bei BoD, <a href=\"http:\/\/www.bod.de\">www.bod.de<\/a>.<\/p>\n<p>Seiten: 190<br \/>\nBuch: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ISBN 978-3-7583-7447-0, 10,99 \u20ac<br \/>\nE-Book : \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ISBN 978 3 7597 1644 6, 3,99 \u20ac<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #339966;\">Altes Jahr, neues Buch, neue Reihe!<\/span> <\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-285 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-186x300.jpg\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-186x300.jpg 186w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-635x1024.jpg 635w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-768x1239.jpg 768w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-952x1536.jpg 952w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-1270x2048.jpg 1270w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Cover-EW-scaled.jpg 1587w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/>&#8222;Eisenwald&#8220; ist der Titel meines neuen Krimis und gleichzeitig das erste Buch der gleichnamigen Reihe. Die Handlungen spielen zum gr\u00f6\u00dften Teil in Iserlohn. Die beiden Ermittler der \u00f6rtlichen Kripo bekommen es in ihrem ersten Fall mit Morden zu tun, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Zu unterschiedlich die Opfer, ihre Charaktere, ihr gesellschaftlicher Stand. Sabrina und Lars kommen nicht voran, bis sie endlich einige Spuren miteinnder verkn\u00fcpfen k\u00f6nnen &#8211; und erkennen, dass sie einen schrecklichen Fehler gemacht haben.<\/p>\n<p>Seiten: 228<br \/>\nPrint: 10,99 \u20ac, ISBN 9 783 756 828 135<br \/>\nE-Book: 4,99 \u20ac, ISBN 9 783 756 830 787<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong>&#8222;Salziges Land&#8220;, mein Zeeland-Krimi<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-255 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Cover-SL-1-207x300.png\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Cover-SL-1-207x300.png 207w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Cover-SL-1.png 551w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/>Mein Zeeland-Krimi, ein Herzensprojekt, ab sofort in allen Buchhandlungen, auf allen Plattformen, im Buchshop von www.bod.de oder bei mir erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>\u201eSalziges Land\u201c behandelt zwei reale aktuelle Themen, die niederl\u00e4ndische Immobilienkrise und einen h\u00f6chst profitablen Gesch\u00e4ftszweig der internationalen Mafia, die F\u00e4lschung von Lebensmitteln.<\/p>\n<p>Der Schriftsteller Thomas Mark f\u00e4hrt im Herbst in den niederl\u00e4ndischen K\u00fcstenort Zoutelande, um an seinem neuen Buch zu arbeiten. Er lernt Sarah Bosch kennen, deren Schwester dort ermordet wurde. Das Opfer, Renate Willers, hatte sich offenbar mit dem Kauf mehrerer H\u00e4user in Zoutelande besch\u00e4ftigte. Scheinbar wollte sie von einer Immobilienkrise profitieren. Es kommt zu Anschl\u00e4gen, steckt eine einheimische Gruppe dahinter? Es wird gef\u00e4hrlich f\u00fcr Tom und Sarah bis klar wird, wer tats\u00e4chlich f\u00fcr den Mord und die Gewalt verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Kai S\u00e4nger reist seinem Freund Tom Mark nach, um zu helfen. Bereits am ersten Abend erlebt er einen Mord. Opfer ist Wolfgang Lemmens, ein Chemiker aus Duisburg. Kai besch\u00fctzt Jutta Lemmens, die Schwester, nach dem Mord und wertet mit ihr Unterlagen ihres Bruders aus. War er in einen Drogenhandel verstrickt und musste deshalb sterben? Was hat es mit dieser osteurop\u00e4ischen Bande auf sich, die sich am Rande von Zoutelande niedergelassen hat?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, wie oft ich in Zoutelande Urlaub gemacht habe, damals als Student, mit Freunden, mit meiner Frau, allein, zum Schreiben, meistens im Herbst &#8230;<\/p>\n<p>Seiten: 336<br \/>\nPrint: 13,99 , ISBN 9 783 755 780 205<br \/>\nE-Book: 5,99 , ISBN 9 783 755 790 372<\/p>\n<h4><span style=\"color: #339966;\">Fabrik Verkauf<\/span><\/h4>\n<p>Oder: Was sonst an der Oberen M\u00fchle h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen &#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-246 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/FabrikVerkauf-188x300.png\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/FabrikVerkauf-188x300.png 188w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/FabrikVerkauf.png 503w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/p>\n<p>Der Besitzer, Ivan Drago, ist schwer irritiert. Warum will pl\u00f6tzlich die halbe Welt seine alte Fabrik kaufen? Diesen gro\u00dfen Backstein-Komplex, um den sich viele Jahre niemand gek\u00fcmmert hat? Eine Kameradschaft alter Sch\u00fctzenbruder m\u00f6chte ein Museum daraus machen, ein Konzern ein Seniorenheim ansiedeln, eine reiche Iserlohner Familie mischt ebenfalls mit und welche Rolle spielen die alten Rocker?<\/p>\n<p>Ivan Drago beauftragt den Privatdetektiv Winston Schmidt, um Licht ins Dunkel zu bringen. Der findet heraus, dass auch die Sekte des \u201eFlammenden Bilalhali\u201c das Geb\u00e4ude haben will. Sollen dort Terroristen ausgebildet werden? Auch die Iserlohner Kunstfabrik Casa b zeigt gro\u00dfes Interesse an den Geb\u00e4uden, zumal in deren R\u00e4umen eine K\u00fcnstlerin ermordet wurde. Zus\u00e4tzliche Unruhe bringt der \u00dcberfall auf Winstons alte Freundin Gundula, die tantrisches T\u00f6pfern unterrichtet und deren Katze Constanze entf\u00fchrt wurde. Winston verzweifelt fast, nur ein Bewohner der Fabrik, Hannes, hilft ihm bei seinen Ermittlungen. Gemeinsam finden sie heraus, welche Rolle ein merkw\u00fcrdiges Skelett spielt \u2013 und was mit der alten Fabrik tats\u00e4chlich geschieht.<\/p>\n<p>Corona spielt in \u201eFabrik Verkauf\u201c keine Rolle, es existiert nicht. Wohl aber die vielf\u00e4ltigen Begleiterscheinungen, die das Virus an den Tag gebracht hat, Verschw\u00f6rungstheorien, Unsicherheiten und \u00c4ngste, die sich in radikalen Ideen ausdr\u00fccken \u2013 geschildert mit einem Augenzwinkern, mit dem man dem Leben generell begegnen sollte.<\/p>\n<p>Seiten: 212<br \/>\nPrint 9,99 \u20ac, ISBN 978-3-755717-15-7<br \/>\nE-Book 3,99 \u20ac, ISBN 978-3-75571<\/p>\n<h4><strong><span style=\"color: #339966;\">Der tiefe Weg<\/span><\/strong><\/h4>\n<p>Ben Wells erster Fall<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-209 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Cover_BW_2020-12-20-190x300.jpg\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Cover_BW_2020-12-20-190x300.jpg 190w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Cover_BW_2020-12-20-648x1024.jpg 648w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Cover_BW_2020-12-20-768x1213.jpg 768w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Cover_BW_2020-12-20-972x1536.jpg 972w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Cover_BW_2020-12-20.jpg 1082w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/>Ein todkranker Unternehmer engagiert Ben Well, um seinen Sohn zu finden, mit dem er sich vor vielen Jahren zerstritten hat. Seine Recherchen f\u00fchren tief in die Vergangenheit des Unternehmers. Zeitgleich beauftragt ihn eine reiche Witwe, den Tod ihres Mannes aufzukl\u00e4ren. Die Polizei hat die Akte geschlossen, f\u00fcr sie war es ein Selbstmord. Das kann die Witwe nicht akzeptieren, sie will sich und den Ruf ihres toten Mannes von diesem Makel befreien. Je mehr Ben in die Geschichte des Toten eintaucht, desto gef\u00e4hrlicher wird es f\u00fcr ihn. Ein erster Anschlag auf sein Leben schl\u00e4gt fehl.<br \/>\nEine Zeugin, die eine dubiose Rolle im Leben des verschwundenen Sohns des kranken Unternehmers spielt, hat es auf Ben abgesehen. Der l\u00e4sst sich auf sie ein, weil er einen schrecklichen Verdacht hat &#8211; h\u00e4ngen die F\u00e4lle zusammen? Ben Well ermittelt weiter, ein zweites Attentat auf sein Leben ist die Folge. Erst nach der Entf\u00fchrung eines Kindes sieht er die Zusammenh\u00e4nge und deckt eine furchtbare Trag\u00f6die auf.<\/p>\n<p>Erh\u00e4ltlich bei Amazon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #339966;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-229 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Cover-TR-184x300.png\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Cover-TR-184x300.png 184w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Cover-TR.png 392w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/>&#8222;T\u00f6dliche Ruhr&#8220; in neuem Gewand<\/span><\/h4>\n<p>Der Umweltkrimi im Ruhrgebiet. Landwirte sterben auf mysteri\u00f6se Weise, ein amerikanischer Konzern zeigt sich den Opfern gegen\u00fcber sehr gro\u00dfz\u00fcgig &#8211; was steckt dahinter? Privatdetektiv Robert Werner ermittelt im Auftrag eines Bauern, der um sein Leben f\u00fcrchtet. Er kommt zusammen mit seinen Freunden einem dubiosen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auf die Spur, der eines nicht hat &#8211; Skrupel. Leider \u00fcberleben nicht alle Detektive die Ermittlungen.<\/p>\n<p>Seiten: 210<br \/>\nPrint: 10,99 \u20ac, ISBN 978-3-75341-996-1<br \/>\nE-Book: 2,49 \u20ac, ISBN 978-3-75341-218-4<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #c23b3b; font-size: large;\"><strong>Die <em>Maske<\/em> und <em>Auftragsengel<\/em> ganz pers\u00f6nlich und zum Sonderpreis!<\/strong><\/span><\/h4>\n<div class=\"element-box\">\n<div class=\"element-box-contents\">\n<div id=\"916347296671060205\" class=\"element paragraph editable-text\" contenteditable=\"true\">\n<p>M\u00f6chten Sie ihren Lieben ein spannendes und unterhaltsames, ganz pers\u00f6nliches Geschenk machen?<br \/>\nGerne sende ich Ihnen ein signiertes und mit einer pers\u00f6nlichen Widmung versehenes Exemplar der &#8222;Sch\u00fctzenmaske&#8220; und der &#8222;Auftragsengel&#8220; zu.<\/p>\n<p><span style=\"color: #e05c5c;\"><span style=\"color: #5fa233;\">Und nur f\u00fcr kurze Zeit: Zum Preis von zehn Euro je St\u00fcck zuz\u00fcglich Versand! <\/span><\/span><\/p>\n<p>Schreiben Sie mir eine Mail, und sp\u00e4testens am n\u00e4chsten Tag geht Ihr ganz individuelles Buchgeschenk zur Post!<br \/>\nBei den Exemplaren handelt es sich um eine Restauflage mit dem Cover aus dem Oldigor Verlag oder Lente Verlag.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #339966;\">Die &#8222;Mordsb\u00fcrger&#8220; sind da!<\/span><\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"element-box\">\n<div class=\"element-box-contents\">\n<div class=\"w-delete-outer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-184 size-medium\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Cover-MB_05_19_2-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Cover-MB_05_19_2-212x300.jpg 212w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Cover-MB_05_19_2-768x1086.jpg 768w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Cover-MB_05_19_2-724x1024.jpg 724w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/>Die Frau des Vorsitzenden der \u201eB\u00fcrgerunion gegen moralischen Sittenverfall\u201c, kurz BumS, wird tot aufgefunden, ein Mann zerst\u00fcckelt, ehemalige Rocker tauchen aus der Versenkung auf, religi\u00f6se Extremisten mischen sich ein und alle Spuren weisen auf das Esoterikzentrum \u201eWISENT\u201c in Iserlohn. Dort beginnt der Gelsenkirchener Detektiv Robert Werner mit seinen Ermittlungen. Hilfe bekommt er von seiner Gef\u00e4hrtin Sylvia, Jan, dem Besitzer der Schwulenbar \u201eAchter Deck\u201c und Taxifahrer Manni. Verzweiflung und Anf\u00e4lle bekommen dagegen die ermittelnden Kommissare Hollunder und Meyer als sie erfahren, dass Robert Werner ihnen wieder in ihre Arbeit pfuscht &#8230;<br \/>\nWie schon in \u201eSch\u00fctzenmaske\u201c und \u201eAuftragsengel\u201c , den vorangegangenen B\u00e4nden (beide im Lente Verlag), dilettieren Robert, Jan und Manni fr\u00f6hlich vor sich hin, pflegen ihre Freundschaft genau wie ihre Streitigkeiten und l\u00f6sen den Fall. Dieses Mal mit der Unterst\u00fctzung von Sylvia Behnke, der Iserlohner Gesch\u00e4ftsfrau an Roberts Seite. Dass es auch bei \u201eMordsb\u00fcrger\u201c Krach mit der Polizei und der Auftraggeberin gibt, ist schon fast Tradition.Die Handlung dieses lakonischen und launischen Krimis spielt wieder in Gelsenkirchen und Iserlohn. Selbstverst\u00e4ndlich ist sie frei erfunden, ebenso wie die Personen. Allerdings k\u00f6nnten sie jederzeit so oder \u00e4hnlich passieren \u2013 die Absurdit\u00e4t des Alltags ist immer noch steigerbar.<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"w-delete-outer\">Als E-Book und Print bei Amazon.de.<\/div>\n<div class=\"w-delete-outer\">Seiten: 288<\/div>\n<div class=\"w-delete-outer\">Print: 10,69 \u20ac, E-Book: 2,99 \u20ac.<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"element-box-contents\">\n<div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong><span style=\"color: #5fa233;\">Auftragsengel<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"element-box\">\n<div class=\"element-box-contents\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-153 size-medium\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/AE_epubli-2-186x300.jpg\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/AE_epubli-2-186x300.jpg 186w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/AE_epubli-2.jpg 514w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/>Kumpel Manni wird bei einem Anschlag lebensgef\u00e4hrlich verletzt, sein Freund Jan sollte ebenfalls sterben und in Iserlohn liegt ein toter Motorradfahrer im Wald \u2013 Hobby-Privatdetektiv Robert Werner hat alle H\u00e4nde voll zu tun. Er nimmt auf eigene Faust die Ermittlungen auf, will die Freunde sch\u00fctzen und r\u00e4chen, argw\u00f6hnisch be\u00e4ugt durch Kommissar Hollunder von der Kriminalpolizei . Und von einer Motorrad-Gang, die ihm nicht \u00fcber den Weg traut \u2026<\/p>\n<div id=\"503824126438936643\" class=\"element paragraph editable-text\" contenteditable=\"true\">\n<p>St\u00e4ndig unterwegs zwischen seiner Heimatstadt Gelsenkirchen und Iserlohn, findet Robert Werner neben M\u00f6rdern neue Freunde und eine neue Bestimmung. Wenn seine Gedanken nur nicht st\u00e4ndig um seine geliebte Sylvia kreisen w\u00fcrden &#8230;<\/p>\n<p>Nach \u201eSch\u00fctzenmaske\u201c ist \u201eAuftragsengel\u201c der zweite Band um den Gelsenkirchener Privatdetektiv und Dozenten Robert Werner. Ihm zur Seite stehen Manfred \u201eManni\u201c Kobalewski, Taxifahrer und Studienfreund sowie Jan Schmelter, Inhaber der Schwulenbar \u201eAchter-Deck\u201c. Als sie in Lebensgefahr geraten, versucht das skurrile Trio, Licht in die omin\u00f6sen Verbrechen zu bringen. Und st\u00f6\u00dft auf \u00fcberraschende Verbindungen.<\/p>\n<p>Als E-Book und Print bei Amazon.de.<br \/>\nPrint: 10,69 \u20ac, E-Book: 2,99 \u20ac.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"main-wrap\">\n<div class=\"container\">\n<div id=\"secondlist\" class=\"weebly-area wsite-elements wsite-not-footer\">\n<div class=\"element-box\">\n<div class=\"element-box-contents\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><span style=\"color: #5fa233;\">Sch\u00fctzenmaske<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div class=\"element-box-contents\"><\/div>\n<div id=\"footer-wrap\">\n<div id=\"907708545281106895\" class=\"element paragraph editable-text\" contenteditable=\"true\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-43 alignleft\" src=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Schu\u0308tzenmaske-Cover-Final--187x300.jpg\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Schu\u0308tzenmaske-Cover-Final--187x300.jpg 187w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Schu\u0308tzenmaske-Cover-Final--768x1229.jpg 768w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Schu\u0308tzenmaske-Cover-Final--640x1024.jpg 640w, http:\/\/ralf-weisskamp.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Schu\u0308tzenmaske-Cover-Final-.jpg 1476w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/>Eine merkw\u00fcrdig gekleidete Leiche in einem Gelsenkirchener Park unterbricht abrupt die sportlichen Ambitionen des frustrierten Dozenten und Hobby-Detektivs Robert Werner. Die Witwe des Toten beauftragt ihn mit Ermittlungen, um Licht in das seltsame Ableben ihres Mannes zu bringen: War es Mord? Hat er sich selbst umgebracht? Ist er Opfer seiner sexuellen Vorlieben geworden?<br \/>\nBei seinen Recherchen st\u00f6\u00dft der Detektiv schnell an seine Grenzen \u2013 bis er selbst in den Fokus der Fahnder ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Zusammen mit seinem alten Kumpel, dem Taxifahrer Manni, und dem Besitzer einer Schwulenbar, Jan, ermittelt er in Gelsenkirchen und Iserlohn. Weitere Leichen und skurrile Zeitgenossen machen ihnen die Arbeit nicht leicht. Erst als sie einer verschworenen Bruderschaft auf die Spur kommen, kl\u00e4ren sich alle Verstrickungen.<\/p>\n<p>Als E-Book und Print bei Amazon.de.<br \/>\nPrint: 10,69 \u20ac, E-Book: 2,99 \u20ac.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Fotos &amp; Texte: \u00a9 Ralf Wei\u00dfkamp\u00a0 Jede Verwendung von Texten, Textteilen und Fotos nur mit ausdr\u00fccklicher Genehmigung des Autors\/Betreibers.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Hier stelle ich als Leseproben jeweils das erste Kapitel meiner bislang drei erschienenen B\u00fccher vor. Das erste war 2014 die <strong>&#8222;Sch\u00fctzenmaske&#8220;<\/strong> im Oldigor Verlag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Robert f\u00fchlte sich wie ein alter Mann. Diese verdammten R\u00fcckenschmerzen!<br \/>\n<em>So wie ich hier durch den Park krauche, fehlt nur noch der Rollator<\/em>, dachte er<br \/>\nsarkastisch. Und die Schmerztablette zeigte auch noch keine Wirkung. Wie jedes Jahr im Fr\u00fchling hatte er sich vorgenommen, mehr Sport zu treiben, zu laufen, abzunehmen, fitter und schlanker zu werden, sich besser zu f\u00fchlen. Wie jedes Jahr wollte er dem kleinen Bauchansatz beweisen, dass er sich gegen ihn wehren w\u00fcrde. Der unbedingte Wille dazu hatte ihn heute Morgen mit dem festen Vorsatz aufstehen lassen, seine Laufklamotten endlich wieder nicht nur vor dem Fernseher zu tragen. Leider hatte sich der gute Wille auf dem Weg ins Bad in Schmerzen aufgel\u00f6st. Ein eingeklemmter Nerv hatte die sportlichen Tr\u00e4ume begraben. Aber einfach aufgeben wollte er nicht und so machte er zumindest einen ausgedehnten Spaziergang. Die n\u00e4chste Runde w\u00fcrde sicher schon flotter werden, die gute alte Ibu 800 brauchte immer eine Zeit, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Trotzdem genoss er diesen herrlichen Fr\u00fchlingstag. Das Laufen h\u00e4tte ihn wahrscheinlich sowieso nur frustriert, weil ihm nach wenigen hundert Metern die Luft weggeblieben w\u00e4re.<br \/>\nAber bevor er sich der n\u00e4chsten Runde widmete, musste er erst mal pinkeln. Robert sah sich kurz nach Spazierg\u00e4ngern und den Obdachlosen um, die oft auf einer Parkbank in der N\u00e4he ihr Bier tranken. Keine in Sicht. Also n\u00e4herte er sich dem Busch, den er sich f\u00fcr sein Gesch\u00e4ft ausgesucht hatte, \u00f6ffnete den Rei\u00dfverschluss seiner Hose und sah zu Boden. Er stutzte. Unter den<br \/>\nBl\u00e4ttern des Busches sah er ein graues Hosenbein mit einem schwarzen Lederschuh. Wahrscheinlich doch ein Penner, der im Geb\u00fcsch den Rausch ausschlief, den er sich an der<br \/>\nBude am \u00dcckendorfer Platz im Schwei\u00dfe seines Angesichtes angesoffen hatte. Roberts Neugier siegte. Vorsichtig b\u00fcckte er sich, wobei er mehr Angst vor den Schmerzen als vor dem Unbekannten hatte.<br \/>\n\u201eHey, Kaffee ist fertig, kannst aufstehen!\u201c, feixte er.<br \/>\nNichts. \u201eHey, komm hoch, wir essen zeitig!\u201c, versuchte er es erneut.<br \/>\nWieder nichts. Robert warf einen Blick auf die Hose. Wider Erwarten wirkte sie sauber und gepflegt. Er griff nach ihr, um den Inhaber zu sch\u00fctteln und zu wecken. Doch etwas war merkw\u00fcrdig. Das<br \/>\nBein war steif und kalt, ziemlich kalt. Vorsichtig richtete sich Robert auf und blieb kurz stehen, um sich zu sammeln. Mit einem langsamen Luftholen schob er dann die dichten Zweige des Busches zur Seite. Die Augen des Mannes auf dem Boden waren ge\u00f6ffnet und sahen Robert starr an. Sie blinzelten und bewegten sich nicht. Es war kein Leben in ihnen. <em>Schei\u00dfe, der ist tot!<\/em>, durchfuhr es Robert. Das Gesicht des Mannes konnte er nicht sehen. Der Tote trug eine schwarze, lederne Hundemaske.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auftragsengel<\/strong><\/p>\n<p>Sylvia Behnke war Geschichte. Und Robert h\u00e4tte heulen k\u00f6nnen vor Schmerz. Aber es war aus, sie hatte sich von ihm getrennt. Zwei Monate hatten sie eine sehr leidenschaftliche Beziehung gef\u00fchrt und Robert durfte nicht daran denken, dass er sie nicht mehr ber\u00fchren, nicht mehr k\u00fcssen, nicht mehr mit ihr schlafen durfte. Nie wieder w\u00fcrde er ihren schlanken, makellosen K\u00f6rper liebkosen, nie wieder. Wie zwei Ausgehungerte waren sie nach Siegfried Behnkes Tod \u00fcbereinander hergefallen. Und nachdem Sylvia nachgeholt hatte, was sie all die Jahre in ihrer Ehe mit dem Verstorbenen vermisst hatte, fiel sie in ein tiefes Loch. Sie wandte sich von ihm ab und wurde zunehmend schwerm\u00fctig, das hatte er sehr wohl gesp\u00fcrt. Dennoch kam die Trennung f\u00fcr ihn pl\u00f6tzlich. Er hatte so gehofft, sie doch noch auffangen und bei ihr bleiben zu k\u00f6nnen, aber das war seit gestern vorbei.<\/p>\n<p>Was sich auch nicht einstellte, war der Kater. Eigentlich h\u00e4tte er nach dem, was er gestern noch in sich reingesch\u00fcttet hatte, heute keinen klaren Gedanken fassen d\u00fcrfen. Aber sein Kopf arbeitete ohne Probleme und erinnerte ihn pausenlos an Sylvia. Und das tat weh. Trotzdem entschloss er sich gegen Mittag, endlich aufzustehen. Die Sonne schien schon l\u00e4nger in das<br \/>\nwinzige Zimmer. Neben seinem Bett stand ein wei\u00df-furnierter Ikea-Schrank, der den n\u00e4chsten Umzug nicht \u00fcberleben w\u00fcrde. Ein kleiner quadratischer Tisch, ein Holzstuhl und ein Regal komplettierten die Einrichtung. Einige B\u00fccher und ein \u00e4lterer Laptop bildeten sein Heimb\u00fcro. Er hatte sich hier in Iserlohn ein kleines Ein-Zimmer-Appartement gemietet, nachdem seine<br \/>\nBesuche bei Sylvia immer h\u00e4ufiger geworden waren. An seinen freien Tagen blieb er hier. Wenn er arbeiten musste, wohnte er in Gelsenkirchen, in seiner alten Bude am Fl\u00f6z Sonnenschein.<br \/>\nAus seiner Anstellung als Betreuer bei der GEIBAZ war leider nichts geworden. Der Chef, Herbert Wittkowski, hatte einen R\u00fcckzieher gemacht. Miese Auftragslage und so. Robert vermutete jedoch, dass er nach seinem letzten Fall als Detektiv und der damit verbundenen \u00f6ffentlichen Aufmerksamkeit einfach kalte F\u00fc\u00dfe bekommen hatte. Morgen w\u00fcrde er sich hier in Iserlohn bei einem Bildungstr\u00e4ger vorstellen. Es war eine<br \/>\nDozentenstelle auf Honorarbasis, den zeitlichen Umfang kannte er noch nicht. Auch nicht, ob er das mit seiner Arbeit in Gelsenkirchen kombinieren konnte. Und wollte. Er w\u00fcrde sich das erst mal anh\u00f6ren und dann entscheiden. Mit seinem zweiten Job als Detektiv hatte er jedoch Schluss gemacht. Die Erfahrungen in Gelsenkirchen hatten ihm gereicht. Das ewige Warten auf<br \/>\nAuftr\u00e4ge, die ohnehin nicht kamen, konnte er sich sparen.<br \/>\nVon Manni, seinem alten Kumpel, hatte er auch lange nichts geh\u00f6rt. Ebenso wenig wie von Jan. Seit jener Nacht und dem ereignisreichen n\u00e4chsten Tag hatte er ihn nicht gesprochen. Er hatte es auch gar nicht versucht. Das tat ihm leid, aber irgendwie war es ihm auch egal.<br \/>\nRobert erhob sich langsam. Beim Aufstehen machte sich leichter Schwindel bemerkbar, wohl doch eine Folge des gestrigen Bier-Sekt-Rotwein-Gemisches. Mit schlurfendem Schritt ging er ins Bad. Es bestand aus der Duschkabine, einem kleinen Waschbecken und dem Klo, alles auf gef\u00fchlten zwei Quadratmetern. Eine Herausforderung f\u00fcr <em>B\u00e4derwelten Behnke<\/em>, das Gesch\u00e4ft, das Sylvias toter Mann aufgebaut hatte. Robert stieg in die<br \/>\nDusche, drehte das Wasser auf und genoss den warmen Regen. Er sah an sich herunter und stellte fest, dass er abgenommen hatte. Was er eigentlich durch Sport erreichen wollte, hatte jetzt der Stress geschafft.<br \/>\nNach dem Duschen f\u00fchlte er sich besser. Robert drehte sich eine Zigarette und sog den Qualm tief ein, dann ging er ans Fenster und blickte gedankenverloren auf die Karl-ArnoldStra\u00dfe. Wie \u00fcblich war viel Verkehr, aber er registrierte ihn nicht. Stattdessen \u00fcberlegte er, was er morgen zu dem Termin anziehen sollte und welche Fragen er noch hatte. <em>Merkw\u00fcrdig<\/em>, dachte er. In seinem Job bei der GEIBAZ hatte er in vielen<br \/>\nBewerbungsseminaren Arbeitsuchenden Tipps gegeben, sie auf diese Situation vorbereitet. Und jetzt musste er \u00fcberlegen, was er alles gesagt und geraten hatte.<em> Egal, wird schon werden<\/em>, dachte er.<br \/>\nRobert ging zum Schrank und legte die Klamotten f\u00fcr morgen raus. Dann zog er sich an, ging zur T\u00fcr und horchte kurz. Er hatte keine Lust, seinem beknackten Nachbarn zu begegnen. Der w\u00fcrde ihm die neuesten Erlebnisse von seinem Wochenende erz\u00e4hlen wollen. Seit \u00fcber zwanzig<br \/>\nJahren verbrachte er jeden Samstag und Sonntag und sogar jeden Urlaub als Dauercamper am Sorpesee und versuchte, Robert dorthin zu locken.<br \/>\nBislang hatte er allen Einladungen zu diesem fulminanten Ereignis widerstanden, sehr zum Unverst\u00e4ndnis des Nachbarn.<br \/>\nDie Luft war rein, Robert verschloss die T\u00fcr, trat in den Hinterhof und stand direkt vor seinem Nachbarn, dem Dauercamper. Der vertrieb sich gerade die Zeit damit, die leeren M\u00fclltonnen von innen und au\u00dfen zu putzen.<br \/>\n\u201eAh, Tach, Robert! Rat mal, wo ich letztes Wochenende war!\u201c<br \/>\n\u201eTut mir leid, Klaus, ich muss weg, keine Zeit!\u201c Ohne ihm die Gelegenheit zu einer Antwort zu geben, rauschte er um die Ecke.<br \/>\nEr stieg ins Auto und fuhr zu dem Parkplatz im Wald, an dem er schon einmal mit Manni und Jan gewesen war. Aber er dachte nicht an die beiden, er dachte an Sylvia. Auch w\u00e4hrend der n\u00e4chsten zwei Stunden allein im Wald.<br \/>\nAuf dem Weg zur\u00fcck zu seiner Behausung machte er an einer kleinen Pizzeria Halt und nahm eine Portion Spaghetti Bolognese mit. Sie war noch m\u00e4\u00dfig warm, als er sich zum Essen an den Tisch setzte. Wieder versuchte er, sich auf das kommende Gespr\u00e4ch zu konzentrieren. Einen Fernseher, der ihn dabei st\u00f6ren konnte, hatte er nicht. Wozu auch, er hatte die Abende immer bei<br \/>\nSylvia verbracht.<br \/>\nNach dem Essen surfte er noch eine Weile im Internet und ging dann fr\u00fch schlafen. Das Gespr\u00e4ch war bereits um acht Uhr und er wollte fit sein.<br \/>\nAls er am n\u00e4chsten Morgen erwachte, war er \u00fcberrascht, wie gut und tief er geschlafen hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mordsb\u00fcrger<\/strong><\/p>\n<p>Die linke Hand hatte die Lagernummer 902 004. Sie war auf einem kleinen St\u00fcck Pappe geschrieben und mit einem Faden am Daumen befestigt. Der Unterarm trug die Nummer 902 006, der rechte Fu\u00df die Nummer 903 005, der R\u00fccken die Nummer 906 013. Alle K\u00f6rperteile lagen fein s\u00e4uberlich beschriftet auf vier Regalb\u00f6den verteilt, exakt ausgerichtet und positioniert.<br \/>\n\u201eMein Gott, widerlich. Und wie schrecklich. Das ist ja kaum auszuhalten, nimm die Fotos weg, verdammt noch mal.\u201c Angewidert drehte Jan den Kopf zur Seite. Robert nickte. Er hatte gewusst, dass es ein Fehler war, Jan die Fotos zu zeigen. Doch der hatte darauf bestanden, als er von dem neuen Fall seines Freundes erfuhr.<br \/>\n\u201eWie kommst du eigentlich an diese Aufnahmen? Die macht die Polizei doch f\u00fcr die Ermittlungen und nicht, um sie der \u00d6ffentlichkeit unter die Nase zu halten.\u201c Jan sch\u00fcttelte sich wieder, als er an die nummerierten K\u00f6rperteile im Regal dachte.<br \/>\n\u201eDie sind nicht von der Polizei. Die Fotos hat die Besitzerin des Institutes gemacht, nachdem sie die zerst\u00fcckelte Leiche in ihrem Lagerraum entdeckt hatte.\u201c<br \/>\n\u201eWaaas? Du meinst, die hat eiskalt ihr Handy gez\u00fcckt und in aller Seelenruhe die K\u00f6rperteile fotografiert? Mein Gott, was ist das f\u00fcr eine Frau? Jeder normale Mensch w\u00e4re doch schreiend aus dem Keller gerannt.\u201c<br \/>\n\u201eUnd h\u00e4tte gekotzt, stimmt. Aber ich gehe jede Wette ein, dass meine Auftraggeberin beim Anblick der zerst\u00fcckelten Leiche sich spontan Gedanken \u00fcber die Reinigungskosten gemacht hat. Und nur dar\u00fcber. So tickt die, Jan, die ist eiskalt.\u201c Robert schauderte, als er an die letzte Begegnung mit der Dame dachte.\u201eRobert, was ist das f\u00fcr ein Weib? Die kann doch nicht normal sein!\u201c Entr\u00fcstet stellte Jan sein Glas Mineralwasser auf die Theke zur\u00fcck. Sie standen in seiner Bar, dem <em>Achter Deck.<\/em> Noch hatte es geschlossen.<br \/>\nErst vor wenigen Tagen hatten beide gemeinsam mit dem Taxifahrer und Studienfreund Manfred \u201eManni\u201c Kobalewski und Roberts Partnerin Sylvia Behnke die Detektei Fl\u00f6z Vier gegr\u00fcndet. Es war der erste Auftrag,<br \/>\nSylvia hatte ihn vermittelt.<br \/>\n\u201eIch h\u00e4tte nicht gedacht, dass Sylvia so eine abgebr\u00fchte Zicke \u00fcberhaupt kennt. Die ist doch genau das Gegenteil von ihr.\u201c<br \/>\nRobert schmunzelte. Er freute sich, dass Jan so von ihr dachte. Schlie\u00dflich lag zwischen den beiden eine unterschwellige Eifersucht in der Luft, seit Robert auch mit Jan vor einiger Zeit eine Nacht verbracht hatte.<br \/>\n\u201eStimmt, du hast recht, ich fand es auch merkw\u00fcrdig. Diese von Hohenlimburg ist wirklich ein abgebr\u00fchtes Weibsst\u00fcck. Auch wenn ich ihr nicht abnehme, dass sie nicht aus dem Keller gelaufen ist. Die ist bestimmt kurz danach wiedergekommen und hat dann die Fotos gemacht.\u201c<br \/>\n\u201eIch g\u00f6nne dir und uns den Auftrag von Herzen &#8211; aber was genau sollst du machen? Die Mordermittlungen sind Sache der Polizei. Und wenn du denen in die Quere kommst, werden die sich freuen, du wei\u00dft, was ich meine, Kollege.\u201c<br \/>\nJan schaute Robert vielsagend an. Bereits zwei Mal waren sie mit der Kriminalpolizei aneinandergeraten, weil sie auf eigene Rechnung ermittelt hatten. Zum ersten Mal bei dem toten Sch\u00fctzen, den Robert in \u00dcckendorf gefunden hatte, und danach, als ihnen angeheuerte Rocker an den Hals wollten. Manni hatte nur knapp \u00fcberlebt, und statt Jan war ein Angestellter von ihm erschlagen worden.<br \/>\n\u201eGenau das habe ich den Eisblock auch gefragt. Mal abgesehen davon, dass sie von der Polizei nicht viel h\u00e4lt &#8230;\u201c<br \/>\n\u201eWieso, hat die so viel Erfahrung mit den Bullen?\u201c, unterbrach ihn Jan.<br \/>\n\u201eKeine Ahnung, aber die traut generell allen anderen nicht viel zu, die ist sehr von sich \u00fcberzeugt. Sehr!\u201c<br \/>\n\u201eAlles Luschen au\u00dfer Mutti\u201c, nuschelte Jan und nahm noch einen Schluck Wasser.<br \/>\n\u201eAber um deine Frage zu beantworten, sie will herausfinden, wer ihr das Institut kaputtmachen will. Das glaubt sie jedenfalls. Der Tote interessiert sie nicht, und sie hat durchblicken lassen, dass es auch eine Parallele sein k\u00f6nnte. Dass also die Leiche und die Leute, die den Laden runterwirtschaften oder sie verdr\u00e4ngen m\u00f6chten, nichts miteinander zu tun haben. K\u00f6nnte sein, klingt aber merkw\u00fcrdig.\u201c<br \/>\nNachdenklich st\u00fctzte sich Jan mit dem R\u00fccken an der Theke ab und fuhr sich mit der rechten Hand durch seine blonden, leicht gewellten Haare. \u201eWas wei\u00dft du \u00fcber den Toten? Hast du schon mit der Polizei gesprochen?\u201c<br \/>\n\u201eNein, und ich f\u00fcrchte, die werden mir auch nichts verraten. Laut dem Eisblock war der Tote Dozent an ihrem Institut, Mitte vierzig, nicht verheiratet und auch keine Partnerin. Aber ein sehr reges Sexualleben, wie die von Hohenlimburg sagte. Der soll hinter jeder Bluse her gewesen sein.\u201c<br \/>\n\u201eSo ein Macho liefert jede Menge Mordmotive, da haben die Herren Kommissare viel zu ermitteln.\u201c<br \/>\n\u201eStimmt, eifers\u00fcchtige M\u00e4nner, verlassene Geliebte, verliebte Furien und so weiter. Aber sie verd\u00e4chtigt ihn nicht, sie verdr\u00e4ngen oder ihr Gesch\u00e4ft runterwirtschaften zu wollen. Deshalb f\u00fcr mich nicht interessant.<br \/>\nVorausgesetzt, dass der Mord tats\u00e4chlich nichts mit ihren wirtschaftlichen Gegnern zu tun hat.\u201c<br \/>\n\u201eKann es sein, dass die Olle einfach nur unter einer gepflegten Paranoia leidet? Welche Anzeichen gibt es denn, dass jemand sie verdr\u00e4ngen will? Mal ganz abgesehen davon, dass die sich nicht verdr\u00e4ngen l\u00e4sst, so wie du die geschildert hast.\u201c<br \/>\n\u201eStimmt, die Sorge um ihr Unternehmen macht ihr mehr zu schaffen als der zerst\u00fcckelte Tote. Na ja, egal, um die Leiche k\u00fcmmert sich die Polizei und wir um die b\u00f6sen Buben, die ihr das Leben schwermachen.\u201c<br \/>\n\u201eDu k\u00fcmmerst dich, ich bin an einem anderen Auftrag dran, vielleicht eine lukrative Sache. Hast du dir schon \u00fcberlegt, wie du vorgehen willst?\u201c<br \/>\n\u201eIch werde als M\u00e4dchen f\u00fcr alles angestellt, so eine Art Hausmeister, der sich auch um die EDV k\u00fcmmert. Dadurch habe ich Gelegenheit, in alle Bereiche Einblick zu bekommen und herumzuschn\u00fcffeln.\u201c<br \/>\nJan nickte. \u201eAber gib auf dich acht. Immerhin l\u00e4uft in dem Laden einer rum, der sein Opfer in alle Einzelteile zerlegt hat.\u201c<br \/>\n\u201eMach ich, Jan, mach ich. Und ich komme regelm\u00e4\u00dfig nach Gelsenkirchen zur\u00fcck. Schlie\u00dflich m\u00fcssen wir uns als Team alle paar Tage besprechen, was die F\u00e4lle angeht.\u201c<br \/>\n\u201eApropos Team, hast du was von Manni geh\u00f6rt? Und welche Rolle soll der zuk\u00fcnftig in unserer Detektei Fl\u00f6z Vier spielen?\u201c<br \/>\n\u201eHatten wir doch besprochen, Jan\u201c, gab Robert eine Spur \u00e4rgerlicher zur\u00fcck als er wollte. \u201eDer zieht Auftr\u00e4ge an Land und recherchiert, so wie du.\u201c Er sp\u00fcrte, wie sich sein schlechtes Gewissen anschlich. Seit wenigen Tagen hatte er sich nicht mehr bei Manni, seinem alten Studienkollegen, gemeldet. Noch war er krankgeschrieben, nachdem er von einem Rocker niedergeschossen worden war. Aber bald konnte er wieder voll einsteigen. Seine Fortschritte hatte Robert bei ihrem letzten Treffen bemerkt, als sich Manni weder beim<br \/>\nEssen noch beim Bier zur\u00fcckgehalten hatte.<br \/>\nEr zog die Luft tief ein und dachte an die vergangenen Monate. Jan, Manni, Sylvia und er hatten sich als Team gefunden. Nach dem Ende ihres ersten Falles, der sich um den Tod von Sylvias Ehemann drehte, hatten sie und er eine Aff\u00e4re. Jetzt waren sie, nach einer, wie ihm schien, endlosen Trennung wieder<br \/>\nzusammen. Aber noch merkw\u00fcrdiger, erstaunlicher war die Entwicklung zwischen Manni und Jan. Aus gegenseitiger Verachtung, die fast in einer Pr\u00fcgelei geendet hatte, war so etwas wie Respekt und Achtung geworden. Vielleicht durch die Verletzungen und Bedrohung in ihrem letzten Fall? Robert sch\u00fcttelte den Kopf. <em>Am Ende werden die noch Freunde<\/em>, dachte er. Selbst das schloss er nicht mehr aus, so absurd es ihm auch schien.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"scroll_container\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Benjamins fantastische Reise&#8220; ist gestartet &#8230; Der kleine Benjamin stirbt. Anders als seine Eltern und seine Schwester ist er nicht traurig. Im Gegenteil, jetzt kann er endlich im Weltall die Sterne und Planeten besuchen, von denen ihm seine Mutter abends im Bett so oft vorgelesen hat. 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