Persönlich

Hallo und herzlich willkommen! Setzen Sie sich, nehmen Sie einen Keks. Kaffee oder Tee?

„Schreiben ist zu zehn Prozent Inspiration und zu neunzig Prozent Transpiration“ – neben vielen anderen schönen und wahren Zitaten über das Schreiben ist mir dieses das liebste.

Sich an den Schreibtisch zu setzen, ans Stehpult zu stellen oder mit Block und Stift bewaffnet in den Park zu gehen ist Arbeit. Sie macht Spaß und ist auch manchmal schwer – Worte aus dem Leben hauen wie Kohle aus dem Flöz. Sätze in Form bringen und hoffen, dass sie Ihnen, dem geneigten Leser, gefallen und Sie unterhalten.

Was ich geschrieben habe und woran ich zur Zeit arbeite ist der Inhalt dieser Seiten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sie intensiv nutzen und sich mit mir vielleicht über eine Mail  unterhalten.

Ach ja, und ein weiteres Zitat rund ums Schreiben ist mir von Mark Twain aufgefallen:
„Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen“
In diesem Sinne…

Das bisher Verlebte

In den Wäldern Iserlohns fühle ich mich wie zuhause. Aber bis vor kurzem, als meine Mutter starb, holte ich mir meine Portion Heimat ab. Dann setzte ich mich ins Auto und fuhr nach Gelsenkirchen, wo ich geboren und aufgewachsen bin.

Bevor die Liebe mich nach Iserlohn lockte, blieb ich 35 Jahre in der Stadt, die zwischen Bochum und Essen eingequetscht ist. In dieser mit vielen Erinnerungen und Erfahrungen befrachteten und belebten Zeit besuchte ich unter anderem mit einigem Erfolg eine Schule, was mich später dazu berechtigte, an der Ruhr-Universität Bochum Sozialwissenschaften, Philosophie und Germanistik zu studieren. Leider habe ich vergessen, die Magisterarbeit abzugeben. Die Lust zur Zeilenschinderei war stärker als der universitäre Werdegang und ich beschloss, mich als freier Journalist in der Presselandschaft zu behaupten. Eine Ausbildung zum Infografiker am Journalistenzentrum „Haus Busch“ in Hagen erweiterte die textliche um die grafische Komponente.

Die „Schützenmaske“ war mein erstes Buch. Es ist im Oldigor Verlag erschienen. Im September 2015 ist der zweite Band herausgekommen, der an die Geschehnisse der „Schützenmaske“ anknüpft. „Auftragsengel“ heißt er. Nachdem ich vor kurzer Zeit meine Verlagsverträge aufgelöst habe, bringe ich meine Bücher jetzt selbst heraus, über Amazon und BoD.

Zur Zeit veröffentliche ich zusammen mit dem Franzius Verlag ein Manuskript, das ebenfalls im Ruhrgebiet angesiedelt ist. Dort dreht sich alles um das Wasser, das für uns Verbraucher einfach aus dem Hahn kommt. Ein sehr aktuelles Thema, es geht nicht nur um die Qualität des Wassers, im Vordergrund steht das Wasser als Ware internationaler Konzerne.

Aktuell überarbeite ich einen Krimi, der im wunderschönen holländischen (ja, ich bin nicht korrekt, ich schreibe nicht niederländischen) Ort Zoutelande spielt. Dorthin hat sich, wie jedes Jahr, der Schriststeller Tom Mark zurückgezogen, um allein zu sein und zu schreiben. Natürlich kommt alles ganz anders, die ruhigen Tage werden sehr turbulent. Und mörderisch. Er wird ebenfalls im kommenden Jahr im Franzius Verlag erscheinen. Am zweiten Teil schreibe ich auch schon fleißig.

Außerdem schreibe ich mit neuer Lust an einer alten Geschichte, die ich aus der digitalen Schublade geholt habe, in der sie etwa drei Jahre geschlummert hat. „Benjamins Reise“ heißt das Abenteuer, in dem ein kleiner Junge nach seinem Tod phantastische Abenteuer erlebt. Damals dachte ich, die Geschichte sei fertig. Ist sie aber nicht, wie ich jetzt gelesen habe. Die Abenteuer gehen weiter …

Rechtzeitig zum Dezember werden ich auf dieser Seite einen krzen Weihnachtskrimi veröffentlichen. Gedacht war er für eine Anthologie eines Verlages, fand dort jedoch keine Gnade – völlig unverständlich!