„Tödliche Ruhr“ überarbeitet und mit neuem Cover

Mein vierter Band rund um den Gelsenkirchener Detektiv Robert Werner und seine Freunde ist ab sofort überarbeitet und mit neuem Cover erhältlich.

Durch einen harmlosen Auftrag stolpert er und seine Partnerin in einen Umwelt-Skandal ersten Ranges. Der Landwirt Wilfried Thomzyk wird in seinem eigenen Gülletank ermordet, ein zweiter Bauer kommt durch einen zweifelhaften Verkehrsunfall ums Leben. Einem dritten machen diese Todesfälle Angst, er fürchtet um sein Leben und engagiert Robert. Der kommt einem amerikanischen Konzern auf die Spur, der sich auffällig für das Wasser der Ruhr interessiert – für einen der Detektive mit tödlichem Ausgang.

Kaufen könnt Ihr „Tödliche Ruhr“ in der Buchhandlung um die Ecke, auf allen Plattformen als Print oder E-Book oder gerne auch direkt bei mir. Und nur für kurze Zeit ist das E-Book für 2,49 € erhältlich!

ISBN 978-3-7534-1996-1.

„Fabrik-Verkauf“ erscheint demnächst

Wie kommt das Skelett eines Kindes in die alte Fabrik an der Oberen Mühle in Iserlohn? Was hat die Sekte des „Flammenden Bilalhali“ damit zu tun? Oder steckt der Eigentümer, der Iserlohner Architekt Ivan Drago, dahinter? Der hat genug damit zu tun, alle Leute abzuwehren, die ihm die Fabrik abnehmen wollen, mit allen legalen und illegalen Mitteln. Um eine einflussreiche Iserlohner Familie, eine alternde Rocker-Bande, kriminelle Schützen, einen Immobilienkonzern und eine ehrgeizige Politikerin loszuwerden, engagiert er den Privatdetektiv Winston Schmidt. Dessen esoterische Bekannte zieht ihn in einen Mordfall, in der Kunstfabrik Casa b wird eine Gelsenkirchener Künstlerin ums Leben gebracht. Hängt auch dieser Mord mit der alten Fabrik zusammen? Sein Gelsenkirchener Kollege Robert Werner hilft ihm bei der Aufklärung.

Ein satirischer Krimi um Lokalpolitik, die Kunstszene, Esoterik und Verschwörungstheorien. Und um Constanze, eine fette Katze …

„Salziges Land“ wartet nicht mehr lange!

Das Manuskript schreit nach einer Veröffentlichung. Es spielt im schönen holländischen Ort Zoutelande. In dem Manuskript geht es um den Schriftsteller Tom Mark, der im Urlaub eine neue Liebe findet – und leider auch einige Leichen. Die hängen zuerst mit einem realen holländischen Immobilienskandal zusammen und ihm wird schnell klar, dass die ganze Sache auch für ihn kein gutes Ende nehmen wird.

Seine Freunde trifft es noch übler. Durch einen dummen Zufall geraten sie in die Hände der organisierten Kriminalität, das sehr aktuelle Thema der großflächigen Lebensmittelfälschung trifft sie mit aller Härte. Aber was hat gepanschtes Olivenöl mit Zoutelande zu tun? Und warum müssen dafür Menschen sterben? Demnächst mehr …

Die

Es ging und geht mir auf die Nerven. Die. Ominös, unbestimmt, in den Nebel zeigend. Die sind schuld. Die machen doch sowieso, was sie wollen. „Die“ kann man prima nutzen, für Schuldzuweisungen aller Art. Vor allem aber, um von sich selbst abzulenken.

 

Die machen doch sowieso, was sie wollen!

Wenn die es nicht schaffen, dann nehmen wir es jetzt selbst in die Hand!

Die kriegen es doch vorne und hinten reingestopft, jetzt bezahlen die denen auch noch den Führerschein! Für alle!

„Die“ sind immer schuld. Denn die sind nicht wir. Egal ob Flüchtlinge, die sich gegen die aufgezwungen Leistungen und Geschenke (inklusive Führerschein) gar nicht wehren können, die Polizei und die Justiz, die tatsächlich auf die Rechtstaatlichkeit achten und deshalb dem lynchenden Pöbel zu langsam sind, und, ja vor allem, die Politiker, dieses machtgeile und korrupte Pack, dass uns doch nur verachtet, was wir aber mit unserem angeknacksten Selbstbewusstsein, unserer Angst doch längst gemerkt haben, die wollen uns doch nur für dumm verkaufen, uns verarschen und sich die Taschen vollmachen. Auch der große Teil der Kommunalpolitiker, die ihre freie Zeit opfern und ehrenamtlich arbeiten, reich belohnt mit einer mickrigen Aufwandsentschädigung, nein, die sind es, die uns verraten und verarschen, und das weiß das Volk, das verratene und verarschte, ganz genau, war ja schon immer so!

Aber nicht nur das verarschte Volk weiß das, auch die so ungeheuer intellektuellen und linksversifften Kabarettisten sind da einer Meinung, wenn sie sich auf die Bühne stellen und „die“ anprangern, ungleich wortreicher und gelegentlich auch geschliffener als der Pöbel. Zack!, und schon ist der gesamte Kabarettabend gelaufen, draufdreschen, bloßstellen, ’nen dicken Hals kriegen und den auch zeigen. „Die“, das sind diese unverschämten und dämlichen Volksvertreter, die gar nicht merken, wie dämlich und peinlich sie sind, die sich ja nur die Taschen … ach, das hatten wir ja schon.

Das Publikum johlt über den genialen Kabarettisten, der „die“ am medialen Pranger bloßstellt, sie am Nasenring durchs Fernsehen zieht, laut klatschend wird die Bestätigung der eigenen Meinung oder des dumpfen Empfindens gefeiert, was für ein toller Abend, spitze, der Mann, und wie er die wieder bloßgestellt hat, ganz große klasse!

Und manchmal, selten, wenn die Kamera einen Schwenk durch den Saal macht, sieht man einen von denen im Publikum sitzen, mittendrin, tapfer lächelnd und applaudierend, aus „die“ wird er, und der hat ja Humor, der Mann, der kann ja über sich und seine Kollegen lachen, also so übel ist der doch …

Aber die da oben, die sind anders, das wissen wir doch, war doch schon immer so!

Sie hier?!

Hallo und herzlich willkommen! Setzen Sie sich, nehmen Sie einen Keks. Kaffee oder Tee?

„Schreiben ist zu zehn Prozent Inspiration und zu neunzig Prozent Transpiration“ – neben vielen anderen schönen und wahren Zitaten über das Schreiben ist mir dieses das liebste.

Sich an den Schreibtisch zu setzen, ans Stehpult zu stellen oder mit Block und Stift bewaffnet in den Park zu gehen ist Arbeit. Sie macht Spaß und ist auch manchmal schwer – Worte aus dem Leben hauen wie Kohle aus dem Flöz. Sätze in Form bringen und hoffen, dass sie Ihnen, dem geneigten Leser, gefallen und Sie unterhalten.

Was ich geschrieben habe und woran ich zur Zeit arbeite ist der Inhalt dieser Seiten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sie intensiv nutzen und sich mit mir vielleicht über eine Mail oder meinen Blog unterhalten.

Ach ja, und ein weiteres Zitat rund ums Schreiben ist mir von Mark Twain aufgefallen:
„Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen“
In diesem Sinne…