Projekte

Zwei Krimis, zwei Romane und Fotografie

Es sind vier Buchprojekte, an denen ich aktuell arbeite, zwei Kriminalromane sowie zwei Familien- und Gesellschaftsromane.

Einer der Krimis ist der zweite Teil der Zoutelande-Reihe, dessen erster im kommenden Jahr im Franzius Verlag erscheinen wird.

Der Freund des Protagonisten des Krimis „Salziges Land“ fährt an die holländische See, um einige Angelegenheiten zu regeln – und findet sich in einem mörderischen Geschäft wieder. Zusammen mit einer Frau, die er dort kennenlernt, gerät er in die Fänge der organisierten Kriminalität, die in dem beschaulichen Küstenort einen schwunghaften Handel mit gefälschten Lebensmitteln aufzieht.

Der zweite Krimi, Arbeitstitel „Der tiefe Weg“, beleuchtet das düstere und tödliche Geheimnis einer Familie. Ein Privatdetektiv ermittelt im Auftrag der Witwe, weil sie überzeugt ist, dass ihr Mann ermordet wurde und keinen Selbstmord begangen hat, wie die Polizei sagt. Was er herausfindet, gefällt der Familie überhaupt nicht – und wird für ihn brandgefährlich.

Ruhr-Barone

In meinem Gesellschaftsroman geht es um eine Familie im Ruhrgebiet, beginnend in den 60er Jahren und vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges. Anhand der Karrieren der drei Söhne spiegeln sich die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen des Lebens im Ruhrgebiet. Und natürlich die teils dramatischen Veränderungen in der Familie. Arbeitstitel des Romanes ist „Ruhr-Barone“.

AgeX

Schon jetzt ist die Alterung unserer Gesellschaft ein wichtiges Thema. Wie gehen wir mit den vielen alten Menschen um? Wie organisieren wir Gesundheit und Pflege, Renten und Wohnen? Brauchen wir neue Formen des Zusammenlebens, und wie gehen jüngere Leute damit um?

Darum geht es in „AgeX“. Der 73jährige Journalist Thomas bereitet sich auf seinen Ruhestand vor und was ihn erwartet, gefällt ihm ganz und gar nicht. Er versucht auszubrechen, einen anderen Weg zu gehen. Das wird in der Zukunft nicht gern gesehen.

50 Millimeter

In meinem Fotoprojekt arbeite ich an der Reihe „50 Millimeter Iserlohn“. Dabei beschränke ich mich auf eine analoge Spiegelreflexkamera, bestückt mit einem lichtstarken 50mm-Objektiv und Schwarzweißfilmen unterschiedlicher Empfindlichkeit. Die Motive stammen ausschließlich aus Iserlohn und sollen  in einer Ausstellung präsentiert werden. Gezeigt werden Motive aus dem sozialen, architektonischen und natürlichem Erleben in unserer Stadt.