Projekte

Mehrere Krimis, eine Satire und ein Märchen

Auf der Suche nach einem guten Verlag ist das Manuskript von „Salziges Land“. Der Krimi spielt im niederländischen Ort Zoutelande in der bei deutschen Touristen so beliebten Provinz Zeeland. Er besteht aus zwei Teilen, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden.

Im ersten Teil geht es um kriminelle Machenschaften und Mord, die mit einem Immobilienskandal verknüpft sind. Durch Zufall gerät der Schriftsteller Tom Mark in die Machenschaften einer örtlichen Gruppe, die sich gegen die Aufkäufe einheimischer Häuser durch deutsche Touristen wendet. Möglich wird das durch die – reale – Immobilienkrise des Landes. Gleich zu Beginn freundet sich Tom mit einer attraktiven Frau an, die kurz darauf ermordet wird. Jetzt, da er unter Mordverdacht steht, ermittelt er selbst. Steckt tatsächlich die niederländische Gruppe dahinter? Oder doch der undurchsichtige Schwager der Ermordeten?

Im zweiten Teil fährt der Freund von Tom Mark  an die holländische See, um einige Angelegenheiten zu regeln – und findet sich in einem mörderischen Geschäft wieder. Zusammen mit einer Frau, die er dort kennenlernt, gerät er in die Fänge der organisierten Kriminalität, die in dem beschaulichen Küstenort einen schwunghaften Handel mit gefälschten Lebensmitteln aufzieht. Das geht nicht ohne Opfer, auf beiden Seiten. Tatsächlich ist der Handel mit gefälschten Lebensmitteln einer der lukrativsten Zweige des organisierten Verbrechens. Aber warum stehlen osteuropäische Banden in Holland deutsches Milchpulver?

Der zweite Krimi, Arbeitstitel „Der tiefe Weg“, ist bei Amazon erschienen und beleuchtet das düstere und tödliche Geheimnis einer Familie. Ein Privatdetektiv ermittelt im Auftrag der Witwe, weil sie überzeugt ist, dass ihr Mann ermordet wurde und keinen Selbstmord begangen hat, wie die Polizei sagt. Was er herausfindet, gefällt der Familie überhaupt nicht – und wird für ihn brandgefährlich.

 

 

Fabrikverkauf

Merkwürdige Dinge geschehen in und um den alten Komplex an der Oberen Mühle. Die Bewohner kämpfen um den Erhalt ihrer Wohnungen, während andere, zum Teil sehr mächtige und einflussreiche Gruppen die alte Fabrik für ihre Zwecke nutzen wollen. Ein Bündnis alter Männer will in ihr das größte Schützen-Museum des Landes errichten, während eine reiche Familie, mithilfe einer Rockergruppe, dort ein Bordell betreiben will. Großes Interesse hat auch ein Konzern, der an dieser Stelle ein Seniorenheim plant. Oder die Iserlohner Künstler, die dort eine Kunst-Fabrik aufziehen wollen. Dumm nur, dass in ihren Räumen eine Künstlerin aus Gelsenkirchen ermordet wird, gestorben an vergiftetem Rotwein. Aber was will die Sekte des Flammenden Bilalhali mit dem Komplex? Besitzer Ivan Drago gerät zwischen alle Fronten, Hilfe bekommt er von seinem Freund, dem Detektiv Winston Schmidt. Und diese Hilfe braucht er, als in dem Gebäude das Skelett eines Kindes gefunden wird.

„Fabrikverkauf“ ist ein satirischer Krimi, der sich mit viel Augenzwinkern der Geschehnisse rund um die Obere Mühle annimmt – einer muss es ja tun.

 

Verdammtes Iserlohn

Wer hat den Unternehmer und Mitglied der Iserlohner Verwaltungsspitze lebendig im Wald vergraben? Mit einem Röhrchen im Mund? Die beiden Iserlohner Sabrina Dürmer und Lars Krenke ahnen bei diesem merkwürdigen Toten noch nicht, dass dem noch weitere folgen werden. Ein Serienmörder geht um in Iserlohn, und er sucht sich Opfer, die nichts miteinander verbindet. Was ist der Hintergrund, der Zusammenhang? Bei ihren Recherchen stoßen sie immer wieder auf den Namen eines Mannes, der Lokalredakteur bei einer Iserlohner Zeitung ist. Steckt der dahinter? Was ist sein Motiv? Frust und Verzweiflung, weil ihn Frau und Tochter verlassen haben? Der Lösung kommen sie erst auf die Spur, als sie ihre gewohnten Denkmuster verlassen.

Erscheinen wird „Verdammtes Iserlohn“ im kommenden Jahr. Es soll der Beginn einer Reihe rund um das Ermittler-Duo Sabrina und Lars sein. Die Fälle werden in Iserlohn spielen, der zweite ist bereits in Arbeit.

Ruhr-Barone

In meinem Gesellschaftsroman geht es um eine Familie im Ruhrgebiet, beginnend in den 60er Jahren und vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges. Anhand der Karrieren der drei Söhne spiegeln sich die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen des Lebens im Ruhrgebiet. Und natürlich die teils dramatischen Veränderungen in der Familie. Arbeitstitel des Romanes ist „Ruhr-Barone“, das Projekt steckt noch in den Anfängen.

Benjamins Reise

Diese sehr lange Kurzgeschichte – denn so ist sie gestartet – ist ein Herzensprojekt von mir, an dem ich seit Jahren immer wieder mal schreibe. Darin geht es um einen kleinen Jungen, der nach seinem Tod eine abenteuerliche Reise in die Welt der Phantasie und der Bücher erlebt, viele Abenteuer durchsteht, merkwürdige Wesen kennenlernt und sehr viel von ihnen lernt.